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HEINZ MACK

HEINZ MACK Stunde 5, 2015-2016

HEINZ MACK

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HEINZ MACK 

Heinz Mack (deutsch, geb. 1931) ist ein Maler und Bildhauer der Op-Art, bekannt für seine Lichtkunst und kinetische Kunst und Mitbegründer der ZERO-Künstlergruppe. Er wurde in Lollar geboren und studierte von 1950 bis 1953 Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und machte 1956 einen Abschluss in Philosophie an der Universität in Köln. 

Im Laufe der 1950er Jahre entwickelte er seinen eigenen Stil und experimentierte mit verschiedenen Techniken und Medien. Er wurde durch die nicht-geometrische abstrakte Kunst des Tachismus beeinflusst, Mack arbeitete als Kunstlehrer und als freischaffender Künstler. Er schuf monochrome Bilder mit kantigen, parallelen Linien. 1958 entstanden seine ersten Lichtreliefs und seine Lichtwürfel aus poliertem Aluminium. Diese Werke ergänzte er mit motorisierten Reliefs mit rotierenden Elementen und Lichtsäulen. 

1957 fand seine erste Einzelausstellung in Düsseldorf statt und er gründete zusammen mit seinem Künstlerkollegen Otto Piene die ZERO-Gruppe. Diese Bewegung betonte einfache Formen, reine Farben und das Licht; unabhängig von den bisherigen Traditionen entstand eine minimalistische Kunst. 

Nach der Auflösung der ZERO-Gruppe 1967 stellte Mack seine Werke weiter international aus und nahm 1970 an der Biennale in Venedig teil, seine Kunst war im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris zu sehen und er schuf große Installationen unter dem Titel Licht und Bewegung. Heute sind seine Werke in Sammlungen auf der ganzen Welt zu finden, darunter im Museum of Modern Art und im Solomon R. Guggenheim Museum in New York, in Tate Gallery in London und im Stedelijk Museum in Amsterdam. 

Der Künstler lebt und arbeitet in Düsseldorf.